Trachycarpus takil
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Frostverträgliche
Trachycarpus Palme aus dem westlichen Himalaya, aus Höhen bis
2.533 m. Es gibt noch etwa 100 erwachsene Exemplare in der Natur, die sich
in einer großen Metapopulation nahe der Grenze zu Nepal konzentrieren.
Durch menschliche Aktivitäten ist der natürliche Bestand stark
abnehmend und diese Art als akut gefährdet einzustufen. Der Unterschied
zu T. fortunei sind die zumeist bis 2/3 Tiefe eingeschnittenen
Blätter mit bis zu 52 Segmenten und die Faserung, welche bis in die
Appendizes "gewebt" ist und dem Stamm enger anliegt als bei T. fortunei,
was bei älteren Pflanzen den oberen Stammbereich, besonders die Spitze,
gut erkennen lässt. Sonstige Unterschiede sind variabel. Empfehlenswert
ist ein halbschattiger Standort mit immer leicht feuchtem Boden. In rauhen
Lagen sollte auf jeden Fall ein geschützter Standort gewählt werden,
in der Kältetoleranz ist T. takil gut vergleichbar mit T.
fortunei.
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